Der Gedanke Pferde in sportlichem Wettkampf einzusetzen, ist vermutlich so alt wie die Pferdezucht selbst. Wo genau die ersten Pferderennen abgehalten wurden kann somit auch nicht eindeutig geklärt werden. Fest steht, wer Wildpferde gezähmt hatte, wollte ihre Schnelligkeit und ihre Ausdauer auch im sportlichen Wettstreit einsetzten.
Von den olympischen Spielen des Altertums sind Wagenrennen überliefert, ebenso wie Galopprennen. Im Antiken Rom zählten Wagenrennen zu den spektakulärsten Großereignissen.
Der Gedanke, die schnellsten und leistungsstärksten Tiere zu sportlichen Zwecken zu kreuzen, tauchte zum ersten mal im England des 17. Jahrhunderts auf, wo gezielt nach dem Prinzip der Leistungsauslese verfahren wurde. Hierzu wurden gezielt die Fohlen zu Weiterzucht verwendet, deren Eltern sich in den typischen englischen Zuchtrennen ausgezeichnet hatten:
Durch das Satteln oder Anlegen von Pad und Gurt sowie beim Auftrensen bauen die Kinder von Anfang an ein Beziehung zum Pferd auf. das Pferd wird dabei vorab vom Reittherapeuten oder dessen Helfer auf dem Reitplatz ablongiert, um Gefahren zu vermeiden. In der Zwischenzeit haben die Kinder die Gelegenheit, die Fohlen auf der Fohlenweide besuchen

Hier finden Sie einige Interessante Werke aus dem Bereich der Reittherapie. Ich hab Buchtipps zusammen getragen die Ich für wichtig und informativ erachte. Hier gehts zu den Literaturtipps.
Die ergo- bzw. physiotherapeutische Arbeit mit dem Pferd bereichert und erweitert die Möglichkeiten der Behandlung. Durch die gangtypischen Muster der Bewegung des Pferdes haben zum Beispiel Rollstuhlfahrer die Möglichkeite Bewegung zu erfahren, das Gleichgewicht zu schulen, oder man kann sich mit physikalischen Kräften auseinandersetzen.