Zu Beginn der Menschheit waren Pferde vorallem als Wildtier geschätzt, dass den Menschen als Nahrungslieferant diente.
Erst zu Zeiten der Bronzezeit schien sich dies zu ändern. Etwa ab 3000 v.Chr. wurdenPferd zuerst in Asien, dann aber auch in Europa gezähmt. Seine Qualitäten wurden für die Zwecke der Menschen eingesetzt: Das Pferd entwickelte sich zum Zug- und Reittier.
"Hoch zu Roß" war man seinem Feind überlegen, übermittelte Botschaften schneller als zu Fuß und konnte Wild verfolgen. Das Pferd war Arbeitstier und Nahrungsliferant zu gleich. Kurz: Wer Pferde zähmte erlangte Macht.
Das Pferd half im Kampf Entfernungen zu überwinden, Handel zu treiben oder Eroberungszüge zu unternehmen. So verwundert es nicht, dass Pferde in als bald ihren Platz in Legenden und Mythen, schlussendlich auch in der Religion fanden. So wurde Odin meist mit seinem achtfüßigen Roß Sleipnir dargestellt, ebenso wie Helios, der grichische Sonnengott, der der Sage nach einen vierspännigen Pferdewagen fuhr.
Im idylischen Welzheimer Wald gelegen, bietet der Eliesenhof nicht nur dem therapeutischen Reiten "Reiten-kann-helfen" eine Heimat, sondern auch einer Fohlenaufzucht und der Landwirtschaft

Der Westernreitstall Eliesenhof liegt im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald nur wenige Kilometer vom Luftkurort Welzheim entfernt. Niko Kalaitzidis und seine Lebenspartnerin Gabi Resch betreiben den Hof seit mehr als vier Jahren gemeinsam.
Das Forum von reiten- Im idylischen Welzheimer Wald gelegen, bietet der Eliesenhof nicht nur dem therapeutischen Reiten "Reiten-kann-helfen" eine Heimat, sondern auch einer Fohlenaufzucht und der Landwirtschaft